Team Bertels auf der Talbrücke Sterbecke
Nur knapp drei Jahre sind vergangen, seitdem das erste Teilbauwerk der Talbrücke Sterbecke gesprengt wurde. Bereits seit Oktober 2025, und damit rund fünf Monate früher als geplant, rollt der Verkehr bereits wieder über die südliche Hälfte der 265 Meter langen Brücke.
Am 25.01.2026 wurde nun das zweite Teilbauwerk gesprengt. Im Rahmen der Sprengung hat das Team Bertels die Standfestigkeit des zweiten Brückenteils sichergestellt. Dazu wurden an diesem im Vorfeld Nullmessungen durchgeführt. Hierfür sind an den Pfeilern jeweils ein Höhenfestpunkt für ein Nivellement eingebracht. Mit Vermessungsprismen oben und unten an den Brückenpfeilern wird die Lotstellung beobachtet.
Prüfung nach der Sprengung
Unmittelbar nach der Sprengung wurden die zuvor erhobenen Messwerte überprüft und an die Einsatzleitung übermittelt. Diese erfasste alle Überprüfungswerte und gab den Verkehr nach Kontrolle aller Werte wieder frei.
Das Team Bertels war mit 6 Mitarbeitenden vor Ort und sorgte für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Messungen.
Marcel Bertels über den Einsatz des Teams:
„Die drei Messtrupps haben sehr gut zusammengearbeitet und konnten die sicherheitsrelevanten Messungen zügig durchführen. Wir waren bereits bei der ersten Sprengung involviert, aber es ist immer wieder beeindruckend ein so großes Bauwerk so gezielt fallen zu sehen.“